Das Ensemble

 

Spätestens seit Anton Reicha, dem „Urvater“ des Holzbläserquintetts, hat sich die farbenreiche Besetzung mit Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott bei Komponisten durchgesetzt und sie zu einer Vielzahl unterschiedlichster Werke angeregt, die das breit gefächerte Repertoire von QuinTonic bilden.

Im Blickfeld der erfahrenen Musiker steht dabei vor allem die Verbindung von klassisch-romantischem Erbe mit der großen Bandbreite an Musikströmungen im 20. und 21. Jahrhundert. Folgerichtig arbeitet QuinTonic daher auch mit lebenden Komponisten zusammen und widmet sich intensiv der Arbeit an freier Improvisation. „Nischen“ der Musikgeschichte, wie etwa die spätromantischen Werke Theodor Blumers, bieten vielfältige Anregung.

Aber auch mit „Gebrauchsmusik“ aller Epochen (schließlich lässt sich das Bläserquintett historisch auf die zu allen Gelegenheiten dienende Harmoniemusik zurückführen!) kennt das Ensemble keine Berührungsängste, sondern sieht es als wesentliche Aufgabe, sein Publikum auf hohem Niveau im besten Wortsinne zu unterhalten.

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